Das Leben mit allen Sinnen genießen
Mein Name ist Romana. Ich bin 1967 in einem Flachgauer Dorf bei Salzburg als ältestes Kind auf einem Bauernhof zur Welt gekommen. Keine Frage, ich hätte wohl ein Bub sein sollen. Als Kind mochte ich meinen Vornamen nicht, er war so anders, als die der anderen Mädchen: Maridi, Leni, Resi, Liesi … heute passt er gut zu mir.
Ich war ein sehr schüchternes Kind, fürchtete mich vor allem und weinte täglich. Freundinnen und Freizeit gab es damals nicht, Schule gehen und Mitarbeit am Hof war angesagt. Dennoch hatte ich in der Schule gute Noten. Nach dem Hauptschulabschluss durfte ich nach einigem hin und her die Handelsakademie besuchen. Mein Taschengeld verdiente ich mir ab 14 bei einem verwandten Dorfwirt in der Küche dazu.
Die Schulzeit in der Stadt war eine schöne Zeit, ich hatte erstmals Freundinnen. Ich nahm am Österreichischen Aufsatzwettbewerb teil, den ich zweimal in Folge gewann und mir so meinen ersten Urlaub verschaffte. Eigeninitiative war überall gefragt. So gehörte auch Handarbeiten zu meinen Vorlieben, nicht zuletzt wegen meiner Garderobe, die selbst geschneidert und gestrickt wurde.
Mit knapp 16 Jahren lernte ich auf einem Zeltfest meinen ersten Freund kennen, mit dem ich bis heute -seit fast 42 Jahren zusammen und seit 35 Jahren verheiratet bin.
Bis ich beim ersten Sohn schwanger wurde, arbeitete ich in der Raiffeisenbank Salzburg. Nach unserer Hochzeit zog ich nach Elsbethen und unterstützte meinen Mann in seinem Handwerksbetrieb, den er 1987 von seinem Vater übernommen hatte. Es war nicht immer leicht, den Ansprüchen meiner Schwiegerfamilie zu genügen – für mich gab es jedoch keine andere Wahl, als zu bleiben. Und ich habe es nicht bereut.
Unsere Söhne wuchsen heran, wir bauten uns ein gemeinsames Haus und zogen 2002 ein. Einer meiner größten uns schönsten Meilensteine in meinem Leben. Mit der neu gewonnen „Unabhängigkeit“ erfüllte ich mir einen Traum und studierte Geschichtswissen-schaften an der Uni Salzburg. 2009 schloss ich das Studium mit Auszeichnung ab. Eine wunderschöne Zeit, in der sich auch Hobbys heraus kristallisierten: Ich lese und schreibe für mein Leben gerne, Bücher erregten immer schon meine Aufmerksamkeit, doch in meiner Jugendzeit waren sie verpönt. Lesen hielt von der Arbeit ab und setzte nur Flausen in den Kopf.
Die Bandbreite meiner Interessen ist riesig: Sie spannt sich von der Geschichte, Volkskultur, Frauenthemen, Naturheilkunde, Natur bis hin zu Kochbüchern, Romanen und Krimis. Ich werde euch in Zukunft gerne auf dieser Seite Bücher vorstellen.

Kleines Glück – #


In einer Welt, die sich ständig weiterentwickelt, hat eine entscheidende Fähigkeit doch immer Bestand: die Kunst, tragfähige Beziehungen zu knüpfen.…
Kaum Lesen gelernt, entdeckte ich für mich die Welt der Bücher. Heute freut man sich, wenn die Kinder ein Buch zur Hand nehmen und darin blättern und Lesen. Damals, in den 1970er Jahren wurde es nicht gerne gesehen. Lesen hielt von der Arbeit ab und pflanzte Hirngespinste. Dieses Gefühl, das Lesen etwas unerwünschtes ist, prägte sich auch bei mir ein. Noch Jahrzehnte später erschrak ich, wenn ich jemanden kommen hörte und versteckte meine Lektüre.
Bücher waren im Haushalt keine vorhanden, sie wurden auch nicht gekauft oder geschenkt. Mir blieb die Gemeindebibliothek, die ich wöchentlich besuchte. Ich liebte es, mir dort Bücher auszusuchen und wartete sehnsüchtig auf die Gelegenheit, sie zu lesen. Ich tauchte ein, in die heile Welt der Kinder von Bullerbü und fieberte bei den Abenteuern der Fünf Freunde mit, als wäre ich selber dabei. Ich entfloh, zumindest für eine Zeit, der stets betrübten Stimmung zu Hause.
Auch nach meiner Heirat war Lesen nicht die gewünschte Beschäftigung einer jungen Hausfrau und Mutter. Doch wer das Bücherfieber einmal erwischt hat, wird es nicht mehr los. Ich holte mir regelmäßig Nachschub aus der Stadtbibliothek.
Seit Beginn des Studiums 2003 habe ich Zugang zur Universitätsbibliothek – eine unendliche Schatzkiste. Zudem haben sich die Zeiten geändert, und ich kann es mir mittlerweile leisten, Bücher zu kaufen. Es gibt für mich nichts schöneres, als in einer Buchhandlung zu sitzen, Bücher anzulesen, einzutauchen in die verschiedenen Geschichten und Wissensgebiete und mir schlussendlich eine Auswahl mit nach Hause zu nehmen. So hat sich bei uns eine sehr große Privatbibliothek angesammelt. Auch mein Mann liest seit ca. 20 Jahren, Bücher sind zu einem gemeinsamen Hobby geworden.





“We are very happy with the box and we value that we can have the standard box or choose our own.”
Joseph





“Their service is brilliant!
I really hope some of them are now using your service.”
Fiona





“I'm really appreciating the quality and presentation. The flavor of the veg is outstanding.”
Michele
100%
satisfied customers
370
households per month
5
awards won
23
experts working

Herausforderungen im Geschäftsleben sind etwas ganz Normales. Es ist unsere Reaktion auf sie, die unseren Weg bestimmt. Wenn man über das unmittelbare Hindernis hinausschaut, liegt dahinter ein Schatz an Chancen und Erkenntnissen.
In einer Welt, die sich ständig weiterentwickelt, hat eine entscheidende Fähigkeit doch immer Bestand: die Kunst, tragfähige Beziehungen zu knüpfen. Ob mit Kollegen, Kunden oder Partnern – der Aufbau von echten, tragfähigen Beziehungen macht den Weg für eine erfolgreiche Zusammenarbeit frei.
Orange, rot, grün und goldig – so ist der Herbst bei uns im Salzburger Land. Gestern war wieder so ein Tag, ein Alt-Weiber-Sommertag, der noch einmal alles aufwartet, was der Herbst im Farbtopf hat. Wir nutzten den Tag für einen Ausflug auf die Postalm. Die Postalm liegt im Salzburger Land, zwischen Strobl und Abtenau und…